Wie kann ich meinen Diabetes therapieren?

Die The­ra­pie ent­schei­dest meis­tens du in Abspra­che mit dei­nem behan­deln­den Arzt und dei­nen Eltern.

Es gibt drei häu­fige The­ra­pie­for­men, die dir wahr­schein­lich bekannt sind:

  • konventionell-intensivierte Insulin­the­ra­pie (beste­hend aus zwei Injek­tio­nen täg­lich, die jeweils aus einer Mischung aus Lang­zeit– und Kurz­zeit­in­su­lin beste­hen und zusätz­li­chen Korrekturinjektionen)
  • Basis-Bolus-Therapie (ein– bis zwei­mal täg­lich Basis­in­su­lin und zusätz­lich Bolu­sin­jek­tio­nen zu den Mahl­zei­ten, ent­we­der mit Nor­mal­in­su­lin oder schnell wirk­sa­mer Insulinanaloga)
  • Insu­lin­pumpe (stän­dige, kleine Insu­li­n­ab­ga­ben von kurz­wirk­sa­men Insulin).

Wei­tere Infor­ma­tio­nen fin­dest du unter der Kate­go­rie Dia­be­tes > Therapieformen.

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2 Kommentare

  1. claudia
    Erstellt am 22. February 2013 um 11:30 | Permanent-Link

    Ich hatte ziem­lich lange die Basis-Bolus-Therapie und musste mehr­mals täg­lich Insu­lin sprit­zen.
    Vor mitt­ler­weile 3 Jah­ren bin ich auf die Pum­pen­the­ra­pie umge­stie­gen, da ich viel Sport betreibe und ich mit der Pumpe fle­xi­bler bin und nicht immer so viele Sport-BEs zu mir neh­men muss.
    Bei der The­ra­pie­um­stel­lung damals hab ich mir zum Glück sehr leicht getan und ich genieße es jetzt, dass ich mich nicht täg­lich mehr­mals sprit­zen muss!

  2. hannah
    Erstellt am 22. February 2013 um 12:18 | Permanent-Link

    Anfangs hatte ich die soge­nannte kon­ven­tio­nelle The­ra­pie, also essen und sprit­zen nach bestimm­ten Zei­ten und auch nur fest­ge­legte Men­gen.
    Nach weni­gen Mona­ten aber, genau genom­men nach 6 Mona­ten, wurde ich auf hef­ti­gen eige­nen Wunsch auf die Basis-Bolus-Therapie umge­stellt, was mir erheb­li­che Frei­räume gab, wie z.B: essen was und wie viel ich will usw.
    Mit die­ser kam ich ein paar Jahre gut zurecht, bis ich auf die Pumpe umge­stellt wurde. Die würde ich jetzt nie wie­der her­ge­ben.
    Ich fühle mich mit die­ser viel freier, auch wenn ich das Argu­ment ver­stehe, dass es ner­vig ist „immer was am Kör­per zu haben“, beson­ders wenn man gerne enge Klei­dung trägt. Natür­lich kann es auch ver­schie­dene Pro­blem­si­tua­tio­nen geben, wenn der Kathe­ter ver­stopft und man aber keine Zeit hat einen neuen zu set­zen oder wen die Bat­te­rie aus ist, man kei­nen Ersatz hat und auch grade kei­nen bekommt, auf die Schnelle. Aber all­ge­mein kann man immer ver­su­chen sol­che Situa­tio­nen zu vermeiden.

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