Wie ernähre ich mich richtig?

Eine gesunde Ernäh­rung ist für jeden, egal ob er oder sie Dia­be­tes hat, sehr wich­tig. Sie hält einen fit und gesund und noch dazu trägt sie zum Wohl­be­fin­den bei.

Aller­dings muss man diese dem jet­zi­gen Zustand anpas­sen. Wenn du zum Bei­spiel gerade im Wachs­tum bist oder du Sport betreibst, brauchst du mehr Ener­gie und dein per­sön­li­cher Ener­gie­be­darf ändert sich. Des­we­gen ist wich­tig zu wis­sen, wie ernähre ich mich gesund und wie muss ich meine Ernäh­rung anpassen?

„Nicht nur das Rich­tige, son­dern auch rich­tig essen!“

Die­ses Motto soll­test du dir mer­ken, denn es ist sehr wich­tig, dass du die rich­ti­gen Lebens­mit­tel und Spei­sen aus­wählst und damit du diese zum rich­ti­gen Zeit­punkt isst, damit du in der Schule oder spä­ter ein­mal im Beruf nicht plötz­lich sehr müde wirst und du dich nicht mehr kon­zen­trie­ren kannst.

Quelle:
Hür­ter, P. & Lange, K. (2001). Kin­der und Jugend­li­che mit Dia­be­tes. Medi­zi­ni­scher und psy­cho­lo­gi­scher Rat­ge­ber für Eltern. Ber­lin: Sprin­ger Verlag.

Rütz­ler, H. (2007). Kin­der ler­nen essen – Stra­te­gien gegen das Zuviel. Wien: Hubert Krenn Verlag.

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2 Kommentare

  1. claudia
    Erstellt am 25. April 2013 um 11:35 | Permanent-Link

    Wie ich Dia­be­tes bekom­men habe, musste ich zum Glück meine Ernäh­rung nicht umstel­len, da meine Fami­lie immer sehr gesund und abwechs­lungs­reich geges­sen hat.
    Ich habe auch nur sehr sel­ten gezu­ckerte Getränke getrun­ken, die ich nach der Dia­gnose dann aber ganz weg gelas­sen habe. Wenn ich jetzt ein­mal Gusto habe auf gesüßte Getränke, greife ich zu Light-Getränke, das kommt aber nur sehr sel­ten vor.
    Süßig­kei­ten esse ich nach wie vor sehr gerne, die aller­dings in klei­nen Men­gen und dafür spritze ich ein­fach.
    Es kommt lei­der natür­lich schon vor, dass ich mich bei den BE ver­schätze, aber ich denk, diese Feh­ler wer­den immer wie­der passieren.

    Wie geht es dir mit der Ernäh­rung? Muss­test du viel umstellen?

  2. hannah
    Erstellt am 25. April 2013 um 12:20 | Permanent-Link

    Zum Glück muss man sich in sei­ner Ernäh­rung ja nicht ein­schrän­ken. Ganz am Anfang habe ich vor allem zum Backen und für den Tee aus­schließ­lich Süß­stoff ver­wen­det, aber das hat mir per­sön­lich nach kur­zer Zeit schon nicht mehr geschmeckt.

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